The Big Five for Life
Der Autor John Strelecky hat 2002 auf einer neunmonatigen Weltreise mit seiner Frau
Afrika besucht. Seine Erfahrungen dort haben
ihn zu dem Buch "Safari des Lebens"
inspiriert. Ausgehend vom Non-Plus-Ultra einer Safari - die Begegnung mit den African
Big Five
(Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant und Büffel) - übernimmt John das
Konzept der Big Five als Metapher für Erfolg und kommt so zu
den Big Five for Life. Die fünf wichtigsten Dinge, die eine Person in
ihrem Leben tun, sehen oder erleben will.
Jene fünf Dinge, die wenn die Person
sie getan, gesehen oder erlebt hat, ihr die Gewissheit geben, ein erfülltes,
erfolgreiches Leben
geführt zu haben. Und zwar nach dem einzig maßgeblichen
Maßstab: dem eigenen!
(Quelle: www.big5forlife.de)
Der Museumstag
(Quelle: John Strelecky – Big Five
for Life)
„Wie
wäre es, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert würde? Unsere Gefühle, die
Menschen, mit denen wir zu tun haben, die Dinge, mit denen wir unsere Zeit
verbringen.
Und wenn am Ende unseres Lebens ein Museum eingerichtet würde, in
dem genau das zu sehen wäre?
Wenn
wir 80% unserer Zeit mit einem Job verbrächten, der uns nicht gefällt, dann
wären auch 80%
des Museums damit gefüllt.
Wenn
wir zu 90% der Menschen, mit denen wir zu tun haben, freundlich wären, würde
das abgebildet.
Aber wenn wir ständig ungehalten und misslaunig wären oder 90%
der Menschen in unserem Umfeld
anschreien würden, könnte man das sehen. Wenn
wir gerne draußen in der Natur wären oder gerne das
Leben mit unserem Partner,
den Kindern oder Freunden genießen würden, aber alldem nur 2% unseres
Lebens
widmen würden, dann wären auch nur 2% unseres Museums damit gefüllt – so sehr
wir uns
vielleicht etwas anderes wünschen würden.
Wie
wäre es, am Ende unseres Lebens durch das Museum zu gehen? Wie würden wir uns
dabei fühlen?
Wie würden wir uns fühlen, wenn wir wüssten, dass uns das Museum
für immer und ewig so zeigen
würde, wie man sich an uns erinnert? Alle Besucher
würden uns genau so kennen lernen, wie wir
tatsächlich waren. Die Erinnerung an
uns würde nicht auf dem Leben basieren, das wir uns erträumt
haben, sondern
darauf, wie wir tatsächlich gelebt haben.“
Wer
mehr über die Big Five for Life erfahren möchte:
Bücher
von John Strelecky
„Das
Café am Rande der Welt“
„Safari des Lebens“
„The Big Five for Life“
www.big5forlife.de
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